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Der Bergische Personalservice in zwei Minuten
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Deutsche Wirtschaft mit schwachem Wachstum im September 2016

26.09.2016 BAP // Die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland war im September dieses Jahres um 0,6 Punkte rückläufig und verzeichnete mit einem Stand von 52,7 Zählern „das schwächste Wachstum seit knapp eineinhalb Jahren“. Zu diesem Ergebnis kommt das Analyseunternehmen Markit in seinem für Deutschland erhobenen Einkaufsmanagerindex (Markit Flash Deutschland Composite Index Produktion) – einer Befragung unter etwa 1.000 deutschen Unternehmen im Industrie- und Servicesektor.

„Während die Geschäfte im Servicesektor nahezu stagnierten, wurde die Industrieproduktion abermals kräftig ausgeweitet“, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung von Markit. So wurde ein Plus bei den Auftragseingängen in beiden Bereichen verzeichnet, das jedoch im Servicesektor im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016 „dürftig“ ausfiel. Die Industrieunternehmen konnten sich allerdings über so viele Auslandsbestellungen – vor allem aus Asien und den USA – freuen wie seit Anfang 2014 nicht mehr. Der Auftragszuwachs hatte wiederum Auswirkungen auf den Auftragsbestand, der bei den Dienstleistern zu einem Rückgang führte, dagegen aber in der Industrie „mit solider Rate“ zulegte. Laut Oliver Kolodseike, Autor der Erhebung und Ökonom bei IHS Markit, seien die Ergebnisse „ein klarer Hinweis darauf, dass die deutsche Wirtschaft im dritten Quartal 2016 zwar weiter gewachsen ist, jedoch an Fahrt verloren hat“. Die Geschäftsaussichten im Servicesektor für die kommenden Monate versprechen allerdings eine Verbesserung gegenüber der derzeitigen Lage. Die befragten Unternehmen aus diesem Bereich gehen jedenfalls für die nächste Zeit von Effizienzsteigerungen, Neukunden und „spendierfreudigeren“ Bestandskunden aus.

Gleichzeitig ermittelte Markit auch für die Eurozone ein verlangsamtes Wachstum im September dieses Jahres. Der Index für die Eurozone fiel auf den niedrigsten Stand seit 20 Monaten und steht nun bei 52,6 Zählern. Auch auf europäischer Ebene „verzeichneten die Dienstleister das schwächste Geschäftswachstum seit Ende 2014, wohingegen die Industrieproduktion mit der höchsten Rate seit Dezember letzten Jahres ausgeweitet wurde“, schreiben die Analytiker.

Anstieg des Arbeitsvolumens im zweiten Quartal 2016

06.09.2016 BAP // Das Arbeitsvolumen in Deutschland ist im zweiten Quartal dieses Jahres um 1,1 Prozent gegenüber dem ersten Quartal gestiegen. Erwerbstätige arbeiteten demnach zwischen April und Juni rund 14,3 Milliarden Stunden. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erhöhte sich das Arbeitsvolumen sogar um 3,3 Prozent. Dies geht aus einem aktuellen Bericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervor.

Das Institut begründet den Zuwachs beim Arbeitsvolumen damit, dass es zwischen April und Juni dieses Jahres drei Arbeitstage mehr gab als in den drei Monaten zuvor. Außerdem macht das IAB bei den Vollzeitstellen „eine starke Zunahme der Beschäftigung“ verantwortlich, erläutert Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen“. So werde es Weber zufolge im Jahresverlauf 2016 mehr als 24 Millionen Vollzeitbeschäftigte geben wie zuletzt im Jahr 2002. Gegenüber dem Vorjahresquartal erhöhte sich somit zwischen April und Juni 2016 die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 2,3 Prozent. Die Teilzeitstellen legten im gleichen Zeitraum um 0,1 Prozent zu. Die Zahl der geringfügig Beschäftigten nahm hingegen ab. Insgesamt waren im zweiten Quartal dieses Jahres 43,5 Millionen Personen erwerbstätig, was einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 1,2 Prozent entspricht.

Das IAB erhob außerdem Zahlen zur durchschnittlichen Arbeitszeit der Erwerbstätigen. Diese legte im zweiten Quartal 2016 um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu und liegt damit bei 329,5 Stunden. Gleichzeitig erhöhte sich der Krankenstand deutscher Erwerbstätiger um 0,6 Prozentpunkte im Vergleich zum gleichen Zeitraum ein Jahr zuvor auf 4,1 Prozent.

43,5 Millionen Erwerbstätige – neuer Beschäftigungsrekord

18.08.2016 BAP // Mit 43,5 Millionen Erwerbstätigen erreicht der Beschäftigungsaufbau in Deutschland im zweiten Quartal dieses Jahres einen neuen Rekord. Damit waren gegenüber dem Vorjahreszeitraum 529.000 Erwerbstätige oder 1,2 Prozent mehr mit Arbeitsort in Deutschland tätig, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ermittlung vorläufiger Ergebnisse mitteilt.

Gegenüber dem Zeitraum Januar bis März 2016 stieg die Zahl der Erwerbstätigen gleichzeitig im zweiten Quartal 2016 um 461.000 – ein Plus von 1,1 Prozent. „Generell ist ein Wachstum der Erwerbstätigkeit im zweiten Quartal eines Jahres durch die allgemeine Belebung von Außenberufen im Frühjahr saisonal üblich. Es war 2016 jedoch stärker als im Durchschnitt der letzten fünf Jahre (+ 429.000 Personen)“, begründen die Statistiker den Beschäftigungsaufbau. Nach Abzug der jahreszeitlich bedingten Schwankungen konnten zwischen April und Juni 122.000 Personen mehr in Arbeit vermittelt werden, womit deren Anteil gegenüber dem Vorquartal um 0,3 Prozent stieg. Der Beschäftigungsanstieg resultiere der Agentur „Reuters“ zufolge aus der „robusten wirtschaftlichen Entwicklung“ der letzten Monate, wobei das Bruttoinlandsprodukt im zweiten Quartal dieses Jahres um 0,4 Prozent zulegte.

Den größten „absoluten“ Personalanstieg verzeichneten die Statistiker dabei zwischen April und Juni 2016 im Dienstleistungsbereich. So erhöhte sich die Beschäftigtenzahl im Bereich der Öffentlichen Dienstleister, Erziehung und Gesundheit um 207.000 Beschäftigte oder 2,0 Prozent mehr, „gefolgt von den Unternehmensdienstleistern mit + 169.000 Personen (+ 2,9 %), sowie dem Bereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe mit + 141.000 Personen (+ 1,4 %)“, heißt es weiter. Gleichzeitig wurden im Vergleich zum Vorjahr auch im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) 17.000 oder 0,2 Prozent Erwerbstätige mehr gezählt, während im Baugewerbe 30.000 zusätzliche Personen – ein Plus von 1,2 Prozent – tätig waren. Einen Beschäftigungsrückgang gab es hingegen in der Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei. Hier waren 17.000 Personen oder 2,5 Prozent weniger beschäftigt.

Das Statistische Bundesamt ermittelte außerdem die Ergebnisse für die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Eine Tätigkeit in diesem Bereich nahmen 559.000 Personen oder 1,4 Prozent mehr auf, womit sich die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im zweiten Quartal 2016 „anhaltend gut“ entwickelte. Gleichzeitig sank die Zahl der Selbstständigen um 30.000 oder 0,7 Prozent „auf 4,3 Millionen und somit auf das Niveau des Jahres 2004. Dies war jedoch der geringste Rückgang der Selbstständigkeit seit Anfang 2013“, erläutert die Behörde weiter.

Der Bergische Personalservice expandiert

Der Bergische Personalservice hat sich seit 2009 als einer der erfolgreichsten Anbieter von Personaldienstleistungen im Bergischen Land etabliert. Auf dieser Basis bauen wir unser Unternehmen weiter aus und bieten unsere Dienstleistungen auch in der unmittelbaren Nachbarschaft an. So werden wir künftig auch in den Regionen Köln, Düsseldorf, Bonn, Solingen und Remscheid Arbeitgeber und Arbeitnehmer unter Berücksichtigung der regionalen Besonderheiten zusammenbringen.

ifo Geschäftsklimaindex: Leichte Eintrübung nach Brexit-Votum

25.07.2016 BAP // Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juli etwas verschlechtert. Wie das Münchener ifo Institut bekanntgab, sank der ifo Geschäftsklimaindex um 0,4 Punkte auf einen Stand von 108,3 Zählern im Vergleich zum Vormonat. Im Juni befand sich der Frühindikator der deutschen Wirtschaft noch auf einem Zwei-Jahres-Hoch, schreibt der „Spiegel“. Verantwortlich für den Rückgang war die pessimistischere Beurteilung der Geschäftserwartungen deutscher Unternehmer. Dem Institut zufolge hat das Referendum um den Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) aber bislang kaum Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft.

Die aktuelle Geschäftslage in den rund 7.000 befragten Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes, des Bauhauptgewerbes, des Groß- und des Einzelhandels hat sich dem Institut zufolge hingegen leicht verbessert. „Die deutsche Konjunktur zeigt sich widerstandsfähig“, fasste der Präsident des ifo Instituts Prof. Dr. Clemens Fuest zusammen. Die Verbesserungen zeigten sich vornehmlich im Verarbeitenden Gewerbe. In der Branche fiel der Index zwar, die Unternehmensführer zeigten sich aber „zufriedener“ mit der aktuellen Geschäftslage, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung des Instituts. Die Geschäftserwartungen der Industriefirmen für die kommenden Monate fielen im Vergleich zum Juni jedoch „weniger optimistisch“ aus. Dies gilt laut ifo Institut insbesondere für die Automobilindustrie.

Gleichzeitig verzeichnete das Institut einen Anstieg des Stimmungsbarometers im Bauhauptgewerbe, wo der „Geschäftsklimaindikator auf immer neue Rekordwerte“ klettere, und im Einzelhandel. Eine Verschlechterung des Geschäftsklimas gab es im Juli dagegen im Großhandel

Auch für Hochqualifizierte sind Personaldienstleister eine gute Wahl

08.07.2016 Personalordner // Die Eifelzeitung macht in einem Artikel darauf aufmerksam, dass zunehmend höher qualifizierte Fachkräfte Vorteile in einer Anstellung oder Vermittlung über einen Personaldienstleister erkennen. So sei es einem Personaldienstleister beispielsweise besser möglich, Bewerber und Arbeitgeber passgenau zusammenzubringen, während auf dem freien Stellenmarkt sowohl von Bewerbern als auch Arbeitgebern oft "die Katze im Sack gekauft" werde. Zudem sei entgegen der landläufigen Meinung die Bezahlung oft sogar besser als die der Stammangestellten, denn der Kunde müsse immer Marktpreise zahlen, sonst habe er bei der Suche nach Fachkräften keine Chance. Auch Dr. Timm Eifler (Vorstandsvorsitzender der RAL Gütegemeinschaft Personaldienstleistungen e.V.) betont: „Zeitarbeit bringt keineswegs nur gering oder nichtqualifizierte Menschen in Beschäftigung, sondern vor allem auch hochqualifizierte Mitarbeiter“, betont

Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe auf Vormonatsniveau

06.07. BAP // Auf Basis einer vorläufigen Erhebung des Statistischen Bundesamtes lagen die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im Mai dieses Jahres preis-, saison- und arbeitstäglich bereinigt auf dem Niveau des Vormonats. Ohne Berücksichtigung von Großaufträgen fiel der preisbereinigte Auftragseingang sogar um 0,5 Prozent höher aus als im April 2016.

Während die Binnennachfrage um 1,9 Prozent sowie Aufträge aus Nicht-EU-Ländern um 0,3 Prozent zurückgingen, verzeichnete das Statistische Bundesamt ein kräftiges Auftragsplus bei Güterbestellungen aus der Eurozone. Die Geschäfte wuchsen in diesem Bereich um 4,0 Prozent. Im Gegensatz dazu nahm der Auftragseingang bei Vorleistungsgütern um 2,9 Prozent und bei Konsumgütern leicht um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vormonat ab. „Bei den Herstellern von Investitionsgütern gab es dagegen einen Anstieg von 1,9 %“, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes.

Dem Bundesministerium für Wirtschaft und Industrie (BMWi) zufolge ist die Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe seit Jahresbeginn „nahezu stabil“ verlaufen – wenn die monatlichen Schwankungen außer Betracht bleiben. „Das Geschäftsklima im Verarbeitenden Gewerbe hellte sich zuletzt erneut auf und deutet auf eine weiterhin solide Entwicklung hin“, resümiert das BMWi.

Abwärtstrend beim IAB-Arbeitsmarktbarometer erstmals gestoppt

28.06.2016 BAP // Mit einem Zuwachs um 0,5 Punkte auf 102,8 Zähler stieg das IAB-Arbeitsmarktbarometer – der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit – im Juni „erstmals in diesem Jahr“ an. Damit ist der „seit Jahresbeginn anhaltende Abwärtstrend“ dieses wichtigen Indikators für die Entwicklung am Arbeitsmarkt erst einmal gestoppt.

„Bemerkenswert ist, dass die gute Arbeitsmarktentwicklung die zusätzlichen Arbeitslosmeldungen der Flüchtlinge weiterhin mehr als ausgleicht“, erklärt der Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen“ Enzo Weber. So liegt der Wert des Teilbereichs „Entwicklung der Arbeitslosigkeit“ nach einem Anstieg von 0,8 Zählern wieder „mit 100,1 Punkten knapp über der neutralen Marke“, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung des Instituts. Gleichzeitig ermittelte das IAB im Hinblick auf die Beschäftigungskomponente seines Arbeitsmarktbarometers einen Wert von 105,5 Punkten – ein Plus von 0,2 Punkten gegenüber dem Vormonat. Damit liegt dieser Teilindex „weit im positiven Bereich“ und auch die Fachkräftenachfrage werde durch „ein zunehmendes Angebot an Arbeitskräften“ gestillt, sagte Weber.

Weltweite konjunkturelle Schwächen würden der deutschen Wirtschaft kaum etwas anhaben, so Weber weiter. Der Arbeitsmarktexperte prognostiziert jedoch, dass die Zuwanderung der Flüchtlinge sich künftig „noch stärker auf die Arbeitslosigkeit auswirken“ werde, „da derzeit viele Flüchtlinge während der Integrationsmaßnahmen dem Arbeitsmarkt noch nicht zur Verfügung stünden und etliche Asylanträge noch nicht entschieden seien“. Daher spricht sich das IAB auch vermehrt für Investitionen der Bundesregierung in Qualifizierungsmaßnahmen für Flüchtlinge aus.

Für die Ermittlung des IAB-Arbeitsmarktbarometers befragt das Institut monatlich alle lokalen Arbeitsagenturen zu den Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt. Das IAB zieht die Ergebnisse aus zwei Bereichen heran: die „Entwicklung der saisonbereinigten Arbeitslosenzahlen für die nächsten drei Monate“ sowie die „Vorhersage der Beschäftigungsentwicklung“. Aus beiden Komponenten werde der Mittelwert bestimmt, der „den Gesamtwert des IAB-Arbeitsmarktbarometers“ abbildet.

Stabiler Wirtschaftswachstum für Deutschland

16.06.2016 BAP // Einer Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland in diesem Jahr um 1,7 Prozent zulegen. Diese Einschätzung stützt auch das Institut für Weltwirtschaft in Kiel (IfW), das sogar von einem Anstieg des BIP um 1,9 Prozent ausgeht. Auch für das kommende Jahr rechnen die Wirtschaftsforscher mit einem steigenden BIP. Dabei hegt das IfW mit 2,1 Prozent deutlich optimistischere Erwartungen als das DIW, das 2017 nur einen Zuwachs von 1,4 Prozent vorhersagt.

Wie das DIW Berlin mitteilt, werde die deutsche Wirtschaft durch eine „solide Binnenkonjunktur“ gestützt. Insbesondere die Industrieproduktion stieg zu Jahresbeginn stark an, zugleich wurden mehr Menschen in ein Beschäftigungsverhältnis gebracht, womit auch die Konsumausgaben deutlich zulegten, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung des Instituts. Die Forscher des IfW erachten außerdem als positiv, dass die öffentlichen Haushalte „trotz erhöhter Ausgaben für Flüchtlinge, Beschäftigung, Renten und Investitionen in beiden Jahren mit einem Plus abschließen“ dürften. Die Erwartungen der DIW-Forscher für das kommende Jahr sind allerdings gedämpfter. Grund seien die steigenden Energiepreise sowie die in Hinblick auf die „Flüchtlingsmigration zusammenhängenden positiven konjunkturellen Impulse“, die 2017 kleiner ausfallen dürften. Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft hätten außerdem die zu erwartende Abschwächung der chinesischen Wirtschaft und die anhaltende Rezession in Brasilien und Russland. Als besonders risikoreich für die deutsche Wirtschaft beurteilt das Institut jedoch einen möglichen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU). Mit dem sogenannten Brexit würden dem DIW zufolge Einbußen im Handel und „exportstarken Branchen wie der Automobil-, der Chemie- und Pharmaindustrie sowie dem Maschinenbau“ verbunden sein.

Die Sorge um den drohenden Austritt Großbritanniens aus der EU teilen auch die IfW-Forscher. Das Kieler Wirtschaftsinstitut rechnet demnach mit „spürbaren“ Belastungen für die Partnerländer Großbritanniens. Stefan Kooths, Leiter des IfW-Prognosezentrums, befürchtet sogar, dass der Austritt auch auf andere Mitgliedsstaaten der EU „ausstrahlen und so zu weiterer politischer Unsicherheit beitragen“ könnte.

Stimmung in deutschen Unternehmen hellt sich auf

26.05.2016 BAP // Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiter im Aufwind. Dies geht aus dem ifo Geschäftsklimaindex, einer Befragung unter etwa 7.000 Unternehmen aus Industrie, Bauwirtschaft sowie Einzel- und Großhandel zur wirtschaftlichen Entwicklung, hervor, der im Mai von 106,7 Punkten auf 107,7 Zähler stieg. Damit wurde dem Nachrichtenportal „n-tv“ zufolge, der „beste Wert seit Dezember 2015“ erreicht.

„Die deutsche Wirtschaft wächst robust“, kommentiert Clemens Fuest, Präsident des Münchener ifo Instituts, die Ergebnisse. Obwohl die Weltkonjunktur in den vergangenen Monaten ins Stocken geraten ist und die Sorge besteht, Großbritannien könne aus der Europäischen Union (EU) aussteigen, habe sich die Stimmung bei den Unternehmensführern in Deutschland im Mai „verbessert“. Demnach waren die Manager „deutlich zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage“ und blickten „merklich optimistischer auf die kommenden Monate“, heißt es in einer entsprechenden Pressemitteilung des Instituts. Ökonomen hatten zuvor lediglich mit einen Wachstum des Geschäftsklimaindex' um 0,1 Punkte gerechnet, schreibt das Nachrichtenportal „n-tv“.

Wie das ifo Institut weiter mitteilt, stieg das Geschäftsklima in allen vier untersuchten Bereichen. Gleiches gilt auch für die Erwartungen der Unternehmensführer für die kommenden Monate. „Im Bauhauptgewerbe stieg der Geschäftsklimaindex“ sogar „auf ein neues Rekordhoch seit 1991“, so Fuest weiter.

 

Fast eine Million offene Stellen im ersten Quartal 2016

12.05.2016 BAP // Bundesweit waren im ersten Quartal dieses Jahres 974.000 Arbeitsplätze auf dem ersten Arbeitsmarkt unbesetzt. Damit stieg die Zahl der offenen Stellen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um drei Prozent oder 26.000 Positionen. Gegenüber dem letzten Quartal 2015 sank deren Anzahl jedoch um sechs Prozent oder 64.000 Arbeitsstellen. Dies geht aus einer aktuellen Stellenerhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit hervor.

„Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften“ sei mit diesen Ergebnissen „ auf einem anhaltend hohen Niveau“, schreiben die IAB-Forscher. Die meisten unbesetzten Stellen gab es demnach zwischen Januar und März 2016 in Westdeutschland mit 756.000. Im Osten wurden 218.000 freie Positionen angeboten. In den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres waren noch 79 Prozent der Stellen „sofort zu besetzen“ während dies nur auf 69 Prozent der Stellen im ersten Quartal 2016 zutraf. „Dies spricht aus betrieblicher Sicht für eine leichte Entspannung bei der Suche nach Arbeitskräften“, kommentiert das IAB die Ergebnisse. Die meisten unbesetzten Stellen standen im Bereich „unternehmensnahe Dienstleistungen“ (272.000 Positionen) sowie bei den „sonstigen Dienstleistungen“ (249.000 Stellen) zur Verfügung. Die wenigsten Positionen gab es im Bereich „Bergbau, Energie, Wasser, Abfall“ (6.000 Positionen) zu besetzen.

Mit der Stellenerhebung erfasst das Institut viermal im Jahr „das gesamte Stellenangebot, also auch jene Stellen, die nicht den Arbeitsagenturen gemeldet werden“. Zur Auswertung der Ergebnisse des ersten Quartals zog das IAB die Rückmeldungen von etwa 9.000 Arbeitgebern unterschiedlicher Wirtschaftsbereiche heran.

Bundesagentur für Arbeit: „Frühjahrsbelebung verringert Arbeitslosigkeit“

28.04.2016 BAP // Im Vergleich zum Vormonat ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im April um 101.000 gesunken. Damit lag die Arbeitslosenquote bei 6,3 Prozent. Das sind 0,2 Prozentpunkte weniger als im März 2016, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) heute in Nürnberg bekanntgab.

Mit 2.744.000 Personen erreichte die Arbeitslosigkeit den niedrigsten Wert „in einem April seit 1991“, heißt es in der „Frankfurter Rundschau“. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Zahl der Arbeitslosen um 99.000 ab. Auch die sogenannte Unterbeschäftigung, bei der nach BA-Pressemitteilung auch „Personen in entlastenden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit“ mitgezählt werden, ging zurück. Hier weist die BA für April 2016 insgesamt 3.589.000 Menschen aus, ein Minus von 115.000 Personen im Vergleich zum April 2015. Entsprechend positiv fiel auch das Fazit des BA-Vorstandsvorsitzenden Frank-J. Weise aus: „Die Arbeitslosigkeit ist im Zuge der Frühjahrsbelebung weiter gesunken. Erwerbstätigkeit und Beschäftigung sind kräftig gewachsen.“

In der Tat verzeichnete das Statistische Bundesamt eine Zunahme bei den Erwerbstätigen von Februar auf März 2016 um 44.000. „Mit 43,16 Millionen Personen fiel sie im Vergleich zum Vorjahr um 527.000 höher aus“, schreibt die BA dazu. Einen deutlichen Anstieg gab es auch bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Sie lag nach Hochrechnungen der Behörde im Februar bei 31,04 Millionen Menschen und damit um 77.000 höher als im Januar 2016 sowie „gegenüber dem Vorjahr um 697.000 im Plus“. Gleichzeitig ist auch die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern immer noch sehr hoch. Nach Angaben der BA waren ihr im April 640.000 freie Arbeitsstellen gemeldet, 89.000 mehr als vor einem Jahr. „Besonders gesucht waren Arbeitskräfte in den Berufsfeldern Mechatronik, Energie- und Elektrotechnik, in Verkehr und Logistik sowie in Metallerzeugung, -bearbeitung, Metallbau“, so die BA. Entsprechend stieg auch der Stellenindex der Behörde BA-X – „ein Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland“ – um einen auf 210 Punkte und lag im Vergleich zum Vorjahr um 25 Zähler im Plus.

Mehr Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe

15.04.2016 BAP // In Deutschland waren im Februar dieses Jahres fast 5,4 Millionen Menschen in Betrieben des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Arbeitnehmern beschäftigt. Damit stieg die Zahl der Erwerbstätigen in dem Wirtschaftszweig um 55.000 Personen oder 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Dies gab das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Auswertung vorläufiger Ergebnisse bekannt.

Die Beschäftigtenzahlen erhöhten sich insbesondere in der Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren, wo die Behörde im Erfassungszeitraum zwischen Februar 2015 und Februar 2016 ein Zuwachs in Höhe von 2,9 Prozent verzeichnete. Auch in der Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln stieg die Zahl der Beschäftigten „überdurchschnittlich“ um 2,5 Prozent. In der Fertigung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen arbeiteten zudem 2,2 Prozent Mitarbeiter mehr. Rückläufig waren hingegen die Beschäftigtenzahlen „in der Herstellung von chemischen Erzeugnissen und in der Metallerzeugung und -bearbeitung mit jeweils – 0,9 %“, heißt es beim Statistischen Bundesamt.

Die Behörde wertete außerdem aus, wie viele Arbeitsstunden Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe im Februar dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr geleistet haben. Gegenüber dem Vorjahresmonat stieg die Zahl der Arbeitsstunden im Februar 2016 um 5,6 Prozent, was einem Zuwachs auf 714 Millionen Arbeitsstunden entspricht. Das Bundesamt verweist jedoch darauf, dass es im Februar dieses Jahres „mit 21 Tagen einen Arbeitstag mehr gab“ als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig erhöhten sich die gezahlten Arbeitsentgelte der Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe um 3,8 Prozent. Diese lagen damit bei 20,6 Milliarden Euro.

Arbeitslosigkeit stagniert laut aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit

31.03.2016 BAP // Die Zahl der Arbeitslosen lag im März 2016 bei 2.845.000 und damit bei einer Quote von 6,5 Prozent, wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) heute in Nürnberg bekanntgab. Im Vergleich zum Vormonat ist das ein Rückgang von 87.000 und im Vorjahresvergleich von 66.000. Saisonbereinigt hat sich die Arbeitslosigkeit allerdings „nicht verändert“, wie die Behörde in einer Pressemitteilung schreibt.

Tatsächlich musste die BA sogar einen leichten Anstieg von Februar auf März von 2.000 Personen bei der sogenannten Unterbeschäftigung registrieren. Hierbei werden auch Menschen „in entlastenden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit“ mitgezählt. Die Unterbeschäftigung lag somit im März 2016 bei 3.660.000 Personen, das sind 152.000 weniger als vor einem Jahr.

Trotzdem spricht der BA-Vorstandsvorsitzende Frank-J. Weise davon, dass sich der Arbeitsmarkt „insgesamt weiter positiv entwickelt. Zwar hat sich die Arbeitslosigkeit saisonbereinigt nicht verändert, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist aber erneut gewachsen.“ Laut Hochrechnung der BA stieg die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung saisonbereinigt um 55.000 auf 31,01 Millionen. Sie lag sogar „gegenüber dem Vorjahr um 731.000 im Plus“. Auch die Erwerbstätigkeit insgesamt ist weiter gewachsen, wie das Statistische Bundesamt ermittelt hat. Die Zahl der Erwerbstätigen nahm von Januar auf Februar 2016 um 52.000 und im Vergleich zum Vorjahr um 543.000 zu und erreichte mit 43,00 Millionen Personen einen neuen Höchststand.

Wie die BA weiter mitteilt, ist die Arbeitskräftenachfrage ebenfalls „nach wie vor sehr hoch“. So waren im März bei der Behörde 635.000 freie Arbeitsstellen und damit 92.000 mehr als vor einem Jahr gemeldet. „Besonders gesucht waren Arbeitskräfte in den Berufsfeldern Mechatronik, Energie- und Elektrotechnik, in Verkehr und Logistik sowie im Verkauf“, so die BA. Auch der Stellenindex BA-X, ein „Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland“, zeigte sich mit unveränderten 209 Punkten stabil. „Der Vorjahresabstand fällt mit einem Plus von 25 Punkten weiterhin sehr deutlich aus“, erläutert die Behörde abschließend.

Großteil der Arbeitnehmer würde weiterarbeiten – auch wenn er nicht müsste

17.03.2016 BAP // Das Beratungsunternehmen Gallup ermittelt regelmäßig die Stimmung am Arbeitsplatz und im Arbeitsumfeld bei deutschen Beschäftigten. Wie aus den Ergebnissen für den „Engagement Index 2015“ hervorgeht, würden 74 Prozent der Arbeitnehmer ihrer Arbeit weiter nachgehen – auch wenn sie durch eine Erbschaft finanziell abgesichert wären und nicht mehr arbeiten müssten. Die Lebenszufriedenheit deutscher Arbeitnehmer ist zudem mit durchschnittlich 7,1 von zehn möglichen Punkten relativ hoch.

Auch die wirtschaftliche Grundstimmung in Deutschland schätzt der Großteil der Arbeitnehmerschaft positiv ein, wie das „Handelsblatt“ berichtet. So beurteilen 51 Prozent der mehr als 1.400 für die Befragung ausgewählten Arbeitnehmer die Lage in Deutschland als „gut“, sieben Prozent sogar als „hervorragend“ und 37 Prozent als „mittelmäßig“. Nur sechs Prozent bewerteten die Wirtschaftslage als „schlecht“. Die Gallup-Studie belegt außerdem, dass kaum ein Beschäftigter Angst vor einem Jobverlust hat. „Wenn sie über ihren Arbeitsplatz nachdenken, dann würden 43 Prozent der Befragten sagen, dass er sogar noch sicherer sei als vor einem Jahr“, heißt es im „Handelsblatt“. 49 Prozent empfanden die gleiche Sicherheit wie vor einem Jahr „und dass der eigene Arbeitsplatz unsicherer geworden ist, denken nur acht Prozent“.

Weiterhin ermittelte das Beratungsunternehmen das Engagement der Arbeitnehmer. Hier fallen die Bewertungen eher durchwachsen aus: Den Ergebnissen der Studie zufolge ist 2015 die Zahl derer, die sich im Beruf engagieren, leicht um einen Punkt auf 16 Prozent gestiegen. Gleichzeitig sank die Zahl der Beschäftigten, die lediglich Dienst nach Vorschrift machen, um zwei Prozentpunkte auf 70 Prozent. 16 Prozent der deutschen Beschäftigten haben bereits innerlich gekündigt und sind damit ihrem Arbeitgeber gegenüber emotional ungebunden. Durch die mangelnde emotionale Bindung in den Unternehmen entstehen der deutschen Wirtschaft laut Einschätzung von Gallup „erhebliche Kosten: Sie verliert durch Produktivitätseinbußen jährlich zwischen 76 und 99 Mrd. Euro.“

Arbeitsvolumen auf dem höchsten Stand seit 1992

09.03.2016 BAP // Rund 59 Milliarden Stunden haben deutsche Erwerbstätige im vergangenen Jahr gearbeitet. Das waren 1,1 Prozent mehr als im Jahr zuvor und so viele Arbeitsstunden wie seit 1992 nicht mehr. Gleichzeitig nahm die Zahl der Vollzeitbeschäftigten deutlich stärker zu als die der Teilzeitbeschäftigten, wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA) ermittelte.

„Der Aufwärtstrend am Arbeitsmarkt ging 2015 weiter, das Arbeitsvolumen liegt auf dem höchsten Stand seit 1992“, sagt Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen“, in einer entsprechenden Presseinformation. Die durchschnittliche Jahresarbeitszeit lag 2015 bei 1.371 Stunden und damit um 0,3 Prozent höher als im Jahr davor. Dabei arbeiteten Vollzeitbeschäftigte im Jahresdurchschnitt 1.657 Sunden, bei Teilzeitbeschäftigten waren es 692 Stunden. „Die durchschnittliche vereinbarte Wochenarbeitszeit der Vollzeitbeschäftigten betrug 38,1 Stunden, die der Teilzeitbeschäftigten 15,9 Stunden“, heißt es dazu beim IAB.

Das Institut weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Quote der Teilzeitbeschäftigung rückläufig ist. Wörtlich heißt es: „Die Teilzeitquote ist gegenüber dem Vorjahr um 0,3 Prozentpunkte auf 38,3 Prozent gesunken. Die Zahl der Teilzeitbeschäftigten ist im Jahresdurchschnitt zwar um 0,3 Prozent gestiegen, die Zahl der Vollzeitbeschäftigten hat aber mit 1,6 Prozent deutlich stärker zugenommen.“ Ursächlich für diese Entwicklung ist nach Einschätzung des IAB der Rückgang bei den Minijobs. Insgesamt sei die Beschäftigung in Deutschland im Jahr 2015 um 0,8 Prozent gestiegen und habe mit 43 Millionen Menschen einen neuen Höchststand erreicht. Die Entwicklung am Arbeitsmarkt bleibe „auch angesichts der aktuellen weltwirtschaftlichen Schwäche ein Stabilitätsanker“, kommentiert Weber diese Zahlen.

Das IAB ermittelte noch weitere Trends: So stieg die Zahl der bezahlten Überstunden, die dem IAB zufolge je Arbeitnehmer bei 21,1 Stunden lag, während gleichzeitig die unbezahlte Mehrarbeit auf 25,7 Stunden sank. Der Krankenstand kletterte um 0,2 Prozentpunkte auf vier Prozent oder um zehn Werktage. Und die Kurzarbeit lag im Jahr 2015 mit rund 91.000 Menschen unter dem Stand des Vorjahres mit 94.000 Personen.

Entwicklung am Arbeitsmarkt bleibt stabil

25.02.2016 BAP // Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (BA) zeigt keinerlei Anzeichen, dass die Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten steigen wird. Mit einem Anstieg um 0,2 Punkte steht das IAB-Arbeitsmarktbarometer bei 100,4 Zählern, womit die Zahl der Arbeitslosen im Februar nahezu konstant geblieben ist.

„Die Arbeitsagenturen erwarten trotz des jüngsten Einknickens der Konjunkturindikatoren weiterhin eine robuste Entwicklung des Arbeitsmarkts“, beurteilt Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs Prognosen und Strukturanalysen, die aktuelle Lage am Arbeitsmarkt. Die konjunkturellen Aussichten waren zuletzt durch die „wirtschaftlichen Turbulenzen in China und die weltweite Schwäche der Industrieproduktion“ gebremst worden, heißt es in einer Pressemitteilung des IAB. Trotzdem sich der „der Effekt der Flüchtlingszuwanderung über die nächsten Monate in der Arbeitslosigkeit stärker bemerkbar machen werde“, könnte die Arbeitslosigkeit noch weiter sinken. Die gute Entwicklung am Arbeitsmarkt geht vor allem auf das Wachstum im Dienstleistungssektor zurück. Damit bleibe der Arbeitsmarkt „auf Kurs“, so Weber weiter.

Zur Ermittlung des Wertes werden monatlich alle lokalen Arbeitsagenturen zu den Entwicklungen am Arbeitsmarkt befragt. Der Wert 100 weist dem Nachrichtenmagazin „Focus“ zufolge „auf eine gleichbleibende Arbeitslosigkeit hin, alle Werte darüber auf einen Rückgang der Erwerbslosenzahlen“.

Integration von Flüchtlingen in Arbeitsmarkt wird immer breiteres Thema

15.02.2016 Personalordner // Der Zustrom an Flüchtlingen wird immer stärker ein Thema für den Arbeitsmarkt. In einer Initiative mit dem Namen „Wir zusammen“ wollen die bedeutendsten deutschen Großunternehmen bis zu 20.000 Praktikumsplätze zur Verfügung stellen. Die IG Metall schlägt ein betriebliches Integrationsjahr für anerkannte Flüchtlinge und für Langzeitarbeitslose vor, um durch Arbeit ein selbständiges Leben zu ermöglichen. Unterdessen macht die CDU Ernst mit ihrer Forderung nach einer Ausnahme vom Mindestlohn für Flüchtlinge. Die Partei will heute ein Integrationskonzept verabschieden, welches vorsieht, dass Flüchtlinge künftig in den ersten sechs Monaten einer Beschäftigung keinen Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn haben. Der Plan wird jedoch vom Koalitionspartner SPD strikt abgelehnt. Die Arbeitgeber der Zeitarbeit fordern weiterhin die völlige Abschaffung des Beschäftigungsverbotes für Flüchtlinge in den ersten 15 Monaten.

Stimmung in der Wirtschaft positiv – Einstellungsbereitschaft weiterhin hoch

11.02.2016 BAP // Deutsche Unternehmen beurteilen ihre aktuelle Wirtschaftslage zu Jahresbeginn „so gut wie noch nie“. Dies bestätigen 27.000 befragte Unternehmen für die Umfrage „Konjunktur erfreulich stabil“ des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zur Wirtschaftslage und Erwartungen für 2016. Insbesondere Handels- und Dienstleistungsunternehmen seien sehr zufrieden. Die Gründe für diese „erfreulich stabile Konjunkturperspektive“ sind neben dem niedrigen Ölpreis ein schwacher Euro und eine grundsätzlich gute Finanzierungssituation.

Trotz guter konjunktureller Rahmenbedingungen „erreichten die Sorgen der Wirtschaft um die Faktoren ‚Wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen‘ und ‚Fachkräftemangel‘ Rekordwerte“, heißt es in einer Pressemitteilung der DIHK. Die wirtschaftliche Schwäche Chinas und vieler Rohstoff-Förderländer werde nicht zu einer verbesserten Situation beitragen, bestätigt auch DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. Die Wachstumsprognose von 1,3 Prozent sei laut Wansleben als „solide Entwicklung“ im Spannungsfeld von positiven Geschäftsprognosen und verunsicherten Märkten einzuordnen.

Mit wachsenden wirtschaftspolitischen Bedenken ist weiterhin eine Belebung der Investitionen nicht zu erwarten, einzige Ausnahme ist hier die Bauindustrie. Die Investitionsabsichten verbessern sich wenig – trotz guter Finanzierungsbedingungen. Was die Beschäftigungsabsichten betrifft, so ist die grundsätzliche Einstellungsbereitschaft nach wie vor hoch. 18 Prozent der Unternehmen wollen ihre Belegschaften aufstocken, 70 Prozent planen mit gleich bleibender Mitarbeiterzahl und zwölf Prozent wollen Personal abbauen. „Auf dem Arbeitsmarkt lassen aufwändige Dokumentationspflichten und teils unangemessen harsche Kontrollen beim gesetzlichen Mindestlohn, die Pläne zur Regulierung von Zeitarbeit und Werkverträgen sowie für ein Entgeltgleichheitsgesetz die Unternehmen zurückhaltender agieren“, schränkt Wansleben jedoch ein.

Kinder kicken für Kinder

Matthias Butz (Bergischer Personalservice), Sylvia Zanders (Bürger für uns Pänz e.V.), Thomas Kaufmann (Präsident Jan Wellem)

03.02.2016 // Bergisch Gladbach. Am Sonntag, den 10.01. veranstaltete der SSV Jan Wellem 05 das jährliche Hallenturnier um den Butzcup in der Sporthalle am Ahornweg. Dabei traten Jungen der F- und E-Jugend im Turnier gegeneinander an. Neben dem Spaß und dem Sport für die Kinder ging es auch darum, Spendengeld zu sammeln. Turniersponsor Matthias Butz (Bergischer Personalservice) kündigte an, für jedes Tor 10 Euro zu spenden. Alle Mannschaften zusammen schossen 75 Tore. „Toller Fussball, aber mir zu wenig“, schmunzelte Butz bei der Siegerehrung und kündigte spontan vor dem Publikum an, den Betrag zu verdoppeln. Der Erlös von 1500 Euro geht zur Hälfte an die Jugendabteilung von Jan Wellem und zur Hälfte an den gemeinnützigen Verein Bürger für uns Pänz e.V.. BfuP hilft seit langem schon Kindern in Bergisch Gladbach aus sozial schwächeren Umfeldern.

 

 

 

Integration von Flüchtlingen zur Bekämpfung des Fachkräftemangels

18.01.2016 BAP // Um dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegenzuwirken, wird die Integration der Flüchtlinge wichtiger sein als die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das sehen jedenfalls 53,3 Prozent von etwa 800 mittelständischen Unternehmern so, die für eine gemeinsame Studie des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers befragt wurden. Noch entscheidender „für die Lösung des Fachkräftemangels“ sei jedoch die Verbesserung der allgemeinen Schulbildung in Deutschland, heißt es in der „Welt“.

So gaben 88,2 Prozent der mittelständischen Unternehmer in der Studie an, dass sich in Hinblick auf die „politischen Maßnahmen zur Fachkräftesicherung“ die allgemeine schulische Ausbildung verbessern müsse. Dem folgt die Arbeitsmarktintegration der Flüchtlinge mit 53,3 Prozent. Der Vereinbarkeit von Beruf und Familie messen 50,6 Prozent der Unternehmer eine große Bedeutung bei. Wie „Die Welt“ berichtet, sprachen sich die befragten Unternehmer auch dafür aus, den Zuzug ausländischer Fachkräfte zu erleichtern (49,7 Prozent). 47,8 Prozent der Mittelständer erachten eine Vereinfachung der Anerkennung ausländischer Qualifikationen als wichtig und 39,4 Prozent die Anwerbung von Fachkräften im Ausland. Auch die öffentlichen Angebote zur beruflichen Weiterbildung spielen den Studienergebnissen zufolge für 48,5 Prozent eine große Rolle. Insgesamt sehen 41,9 Prozent der Befragten die Rahmenbedingungen zur Lösung des Fachkräftemangels als „gut“ oder „sehr gut“ an. 49,3 Prozent beurteilten diese als „befriedigend“. „Lediglich 8,7 Prozent bezeichneten die Voraussetzungen als ‚schlecht‘ oder ‚sehr schlecht‘“, heißt es weiter in der Zeitung.

Angesichts der künftigen Entwicklung gehen 24 Prozent der befragten Mittelständler davon aus, dass sich die Rahmenbedingungen in einem Jahr verschlechtern werden. 31,2 Prozent hingegen sind der Meinung, diese blieben „gut“ oder „sehr gut“. Für die eigene Unternehmensentwicklung rechnen 40,3 Prozent damit, dass die Umstände „gut“ oder „sehr gut“ blieben. 16,3 Prozent glauben an eine Verschlechterung der Wirtschaftslage im eigenen Unternehmen. Der „Welt“ zufolge nannten die Mittelständer als „Hauptrisikofaktoren“ die europäische Schuldenkrise, eine nachlassende Exportdynamik und das Fachkräfteproblem.

Pressemitteilung: ESV Berg.-Gladbach

Der ESV Bergisch Gladbach hat am vergangenen Montag, dem 23.11.2015, einen Beirat gegründet. Dieser setzt sich aus Jörg Mayr (ehem. Eishockey-Profi, heute Rechtsanwalt mit Kanzlei in Köln), Martin Schleger (Geschäftsführer von KMS Schleger) sowie Matthias Butz (Geschäftsführer MVB Bergischer Personalservice GmbH) zusammen. Gemeinsam werden sie ehrenamtlich den ESV auf sportlicher und organisatorischer Ebene beraten und durch ihre langjährige Erfahrung Kontakte zu Sponsoren, potentiellen Mitgliedern, Medien sowie relevanten Entscheidungsträgern herstellen. Ziel der Strukturerweiterung ist, den Verein durch die Beratungsfunktion von profilierten Repräsentanten langfristig auf sportlicher und finanzieller Ebene noch erfolgreicher zu gestalten.

Wir sagen Danke - alles Gute im Ruhestand!

In diesem Jahr haben wir gleich 3 unserer langjährigen Mitarbeiter in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Wir möchten uns auf diesem Wege bei Ihnen für die hervorragende Mitarbeit in unserem Unternehmen bedanken und wünschen Ihnen und Ihrer Familie alles Gute für den kommenden Lebensabschnitt.

 

 

 

 

 

Höhere Erwerbstätigenzahl führt zu Anstieg des Arbeitsvolumens

12.06.2015 BAP// Das Arbeitsvolumen in Deutschland ist im ersten Quartal 2015 leicht gestiegen. Dies geht aus einem Bericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit hervor. Grund hierfür sei die zunehmende Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland.

Dem IAB-Bericht zufolge haben Erwerbstätige in Deutschland im ersten Quartal dieses Jahres 14,9 Millionen Stunden gearbeitet. Das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen – sprich der Ertrag aus Erwerbstätigenzahl und je Berufstätigem geleisteter Arbeitsstunde – konnte damit um 0,5 Prozent angehoben werden. Die durchschnittlich pro Kopf geleistete Arbeitszeit verringerte sich hingegen leicht um 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Laut IAB zeichneten hierfür die Grippewelle verantwortlich sowie die teilweise erfolgte Reduzierung der Arbeitszeit bei den Minijobbern nach Einführung des Mindestlohns.

Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen", sieht einen Grund für das höhere Arbeitsvolumen in der steigenden Zahl der Arbeitskräfte in Deutschland. Tatsächlich stieg die Anzahl der berufstätigen Bevölkerung im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 42,4 Millionen Menschen und erhöhte sich damit um 0,7 Prozent. Die meisten Arbeitskräfte kamen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Bereich der Dienstleistungen hinzu. Auch das Produzierende Gewerbe und die Baubranche konnten sich über Beschäftigungszuwachs freuen. Gegenüber dem vierten Quartal 2014 stagnierte allerdings saisonbereinigt die Zahl der Erwerbstätigen. Weber prognostiziert aber, dass „der Aufwärtstrend bei der Beschäftigung“ weiterginge.

Die IAB-Forscher erhoben weiterhin Zahlen zur durchschnittlichen Wochenarbeitszeit. Demnach lag diese bei tariflichen oder betriebsüblich getroffenen Vereinbarungen bei etwa 30 Stunden, Beschäftigte in Vollzeit waren in der Regel 38 Stunden tätig.

Unternehmen wollen mehr Jobs schaffen

05.06.2015 BAP // Einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zufolge werden deutsche Unternehmen in diesem Jahr deutlich mehr Arbeitsplätze schaffen als noch vor einem halben Jahr prognostiziert, berichtet die „Bild“. Bis Jahresende sollen insgesamt 250.000 neue Stellen entstehen.

Die Erhebung basiert auf mehr als 23.000 Antworten deutscher Unternehmen aus Industrie, Bauwirtschaft, Handel und Dienstleistungen. Diese stellt eine der zentralen Ergebnisse der Konjunkturumfrage „Wachstum zieht an, Euphorie bleibt aus“ bei den Industrie- und Handelskammern in Deutschland dar. Zuletzt wurde die Umfrage Anfang November durchgeführt und damals lediglich ein Zuwachs von 150.000 neuen Jobs vorausgesagt. Eine Erklärung für das künftige Plus bei den Beschäftigungszahlen sieht DIHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Wansleben in der Zuwanderung, die das Bevölkerungswachstum wieder vorantreibe. Laut „Bild“ sollen in der Gesundheitsbranche allein in diesem Jahr 95.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Auch in der Dienstleistungsbranche werden rund 80.000 Stellen entstehen.

Wansleben bremste allerdings die Erwartungen, da diese an „frühere Aufschwungphasen“ nicht heranreichten, wie es bei der DIHK heißt. Demnach verwies Wansleben darauf, dass „bisherige Sonderfaktoren der Konjunktur“ wie der schwache Euro und gesunkene Ölpreis keine dauerhaften Phänomene seien. Ein Beschäftigungsaufbau finde daher in erster Linie auch nur in der Industrie und in industrienahen Branchen statt. In anderen Bereichen hingegen wird der Expansionsdrang der Unternehmen durch die Angst vor Fachkräftemangel gebremst.

Zeitarbeiter sind zufrieden und mehrheitlich gegen Höchstüberlassungsdauer

21.05.2015 Personalordner// Rund 84% der Zeitarbeitnehmer sind mit ihrer aktuellen Anstellungsform zufrieden. Zu diesem Ergebnis kommt eine anonym durchgeführte Umfrage der DEKRA Arbeit Gruppe bei bundesweit rund 1.400 ihrer Zeitarbeitnehmer. Ein Drittel aller Befragten (33%) ist sogar sehr zufrieden. Die Mehrheit der Zeitarbeitnehmer (58%) sieht im Gegensatz zur Bundesregierung auch keinerlei Handlungsbedarf für eine zeitliche Höchstüberlassungsgrenze. Auch die Beschäftigung als Zeitarbeitnehmer wird weitaus positiver beurteilt, als es die derzeitigen politischen Bestrebungen vermuten lassen. Neben den hohen Zufriedenheitswerten würden sogar fast drei Viertel der Befragten (74%) eine Beschäftigung als Zeitarbeitnehmer weiterempfehlen.

IWF erwartet höheres Wachstum in Deutschland

12.05.2015 BAP // Der Internationale Währungsfonds (IWF) schließt eine höhere Wachstumsprognose für Deutschland nicht aus. Wie es in einer Meldung der Nachrichtenagentur „Reuters“ heißt, könnte der zuletzt auf 1,6 Prozent geschätzte Zuwachs der Wirtschaftsleistung in diesem Jahr zu niedrig veranschlagt sein. "Reuters" zitiert die für Deutschland zuständige IWF-Expertin Enrica Detragiache. Eine Erhöhung komme infrage, falls der niedrige Ölpreis und die lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) die Konjunktur stärker als erwartet anschieben sollten. Die Bundesregierung erwartet für dieses Jahr ein Plus beim Bruttoinlandsprodukt von 1,8 Prozent.

Ein Experten-Team des IWF hat in den vergangenen Tagen im Land die wirtschaftliche Entwicklung analysiert. Vorerst werde der Fonds jedoch an seiner Prognose für Deutschland festhalten, sagte Detragiache. Der abschließende Bericht der Gruppe wird in Washington dem Exekutivdirektorium des Fonds vorgelegt, heißt es bei „Reuters“. In diesem Bericht werden von Deutschland Reformen in vier Bereichen angemahnt, schreibt die „Berliner Zeitung“. So fordert der IWF mehr öffentliche Investitionen für die Infrastruktur und eine Abschaffung des Ehegatten-Splittings, um angesichts des demografischen Wandels die Erwerbstätigkeit von Frauen zu erhöhen. Außerdem soll die Bundesrepublik mehr Wettbewerb im Bereich der Architekten, Ingenieure und Steuerberater zulassen. „Schließlich ruft der IWF die Bundesregierung auf, den starken Anstieg der Immobilienpreise genau zu beobachten“ und die „volkswirtschaftlichen Instrumentarien zum Gegensteuern bereit zu stellen“, so die „Berliner Zeitung“.

Zuversichtlich blicken auch die Familienunternehmen in die Zukunft: Eine Umfrage unter 400 Unternehmen ergab, dass mehr als 60 Prozent der befragten Firmen eine gute bis sehr gute Entwicklung ihres Geschäfts erwarten, wie die Tageszeitung „Die Welt“ berichtet. Demnach erwartet keines der an der Umfrage beteiligten Unternehmen eine schlechte Entwicklung. Auftraggeber der Studie waren der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), die Deutsche Bank und das Institut für Mittelstandsforschung Bonn.

Die Arbeitsmarktzahlen der Bundesagentur für Arbeit für April 2015

30.04.2015 BAP // „Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im April weiter zurückgegangen. Auch die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die gemeldeten Stellen entwickelten sich weiterhin positiv“, teilte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise, heute in Nürnberg mit.

Die Fakten: Die Arbeitslosenzahl sank im April gegenüber dem Monat März um 89.000 auf 2.843.000. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ging die Zahl der Arbeitslosen um 100.000 zurück. Die Arbeitslosenquote verringerte sich gegenüber dem Vormonat um -0,3 Prozentpunkte auf 6,5 Prozent. Saisonbereinigt sei die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vormonat um 8.000 zurückgegangen. Die Unterbeschäftigung, die auch Personen in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen und in kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt, habe sich saisonbereinigt um 19.000 verringert. „Insgesamt belief sich die Unterbeschäftigung im April 2015 auf 3.709.000 Personen. Das waren 167.000 weniger als vor einem Jahr“, heißt es weiter im neuen Arbeitsmarkt-Bericht.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Erwerbstätigen im März saisonbereinigt gegenüber dem Vormonat um 10.000 gestiegen. Mit 42,47 Millionen Personen fällt sie im Vergleich zum Vorjahr um 235.000 höher aus. Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung hat nach der Hochrechnung der BA von Januar auf Februar saisonbereinigt um 65.000 zugenommen. Mit 30,32 Millionen Personen liegt die Beschäftigung gegenüber dem Vorjahr um 533.000 im Plus.

Eine positive Entwicklung ist auch bei der Arbeitskräfte-Nachfrage zu verzeichnen: Im April waren 552.000 Arbeitsstellen bei der BA gemeldet, 66.000 mehr als vor einem Jahr. Saisonbereinigt liegt die Nachfrage gegenüber dem Vormonat um 5.000 im Plus, so der BA-Bericht. Besonders gesucht sind zurzeit Arbeitskräfte in den Berufsfeldern Verkauf, Mechatronik, Energie- und Elektrotechnik sowie Verkehr und Logistik. Es folgen Berufe in der Metallerzeugung, Maschinen- und Fahrzeugtechnik und Gesundheitsberufe. Der Stellenindex der BA (BA-X) – ein Indikator für die Nachfrage nach Arbeitskräften in Deutschland – stieg im April 2015 um zwei Punkte auf 186 Punkte. „Die Aufwärtstendenz der letzten Monate setzt sich damit fort“, heißt es in der BA-Pressemitteilung.

Deutschland bei Auslandsinvestoren beliebt wie nie

28.04.2015 BAP // Deutschland lockt vor allem wegen des wachsenden Interesses aus China so viele ausländische Investoren an wie noch nie. Wie die Nachrichtenagentur „Reuters“ berichtet, schoben ausländische Investoren 2014 genau 1.199 neue Projekte an und damit 21 Prozent mehr als im bisherigen Rekordjahr 2013. Dabei wurden mindestens 16.000 Arbeitsplätze geschaffen und mehr als 3,2 Milliarden Euro investiert, wie aus einer Studie der für das Standortmarketing der Bundesrepublik zuständigen Gesellschaft Germany Trade & Invest (GTAI) hervorgeht. „Deutschland ist der sichere Hafen in Europa und eines der am schnellsten wachsenden Industrieländer“, sagte GTAI-Experte Achim Hartig der Nachrichtenagentur „Reuters“. „Das ist für Investoren attraktiv.“ Auch mit der guten Infrastruktur, der günstigen Lage in der Mitte Europas und gut ausgebildeten Fachkräften werde gepunktet. „Unsere Forschungslandschaft ist ebenfalls ein gutes Standortargument.“

Die meisten Investoren kamen aus China, sodass die USA auf Platz zwei verdrängt wurden, heißt es in der Studie. Allein 190 Projekte seien von Unternehmen aus China initiiert worden – von der Produktion über Vertrieb bis hin zu Forschung und Entwicklung. Das sei ein Zuwachs um 37 Prozent gegenüber 2013. US-Firmen hätten für 168 Ansiedlungen gesorgt, Schweizer für 130. „Ausländische Unternehmen investieren bevorzugt in Unternehmens- und Finanzdienstleistungen“, so Hartig. Sehr gefragt seien aber auch Informations- und Kommunikationstechnik sowie der Software-Sektor.

Kein Unterschied für Personaler: Zeitarbeit und Festanstellung gleichwertig

21.04.2015 Personalordner // Über die Hälfte (51 %) der HR-Manager in Deutschland beurteilen Bewerber mit Zeitarbeitserfahrung als gleichwertig zu Kandidaten, die sich aus einer Festanstellung bewerben. Darüber hinaus bewerten 42 % der deutschen HR-Manager Lebensläufe von Bewerbern, die Berufserfahrung über Zeitarbeit gesammelt haben, sogar als positiv im Recruiting-Prozess. Vorteile bei der Einstellung ehemaliger Zeitarbeitskräfte sehen die Personaler vor allem dann, wenn sie geforderte Branchenerfahrung mitbringen (31 %). Zudem sagen 11 % der Befragten, temporäre Einsätze unterstrichen die Flexibilität eines Bewerbers. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Arbeitsmarktstudie von Robert Half, an der 200 HR-Manager in Deutschland teilnahmen. Nur 6 % der HR-Verantwortlichen sehen temporäre Einsätze generell als Nachteil. In Österreich und der Schweiz ergab die Befragung ein ähnliches Bild

 

Zeit zur Aufklärung über Zeitarbeit

16.04.2015 Personalordner// „Das negative Klischee, dass Angestellte von Zeitarbeitsfirmen ständig woanders und bei wechselnden Arbeitgebern eingesetzt werden und sich permanent auf neue Kollegen einstellen müssen, ist noch immer weit verbreitet. Doch diese Zeiten gehören der Vergangenheit an“, sagt Silvia Frank. Und dennoch kamen am gestrigen Dienstag viele der potenziellen Interessenten - darunter auch aus dem Raum Gadebusch und Grevesmühlen - mit genau dieser Vorstellung und entsprechend skeptisch zur „Zeitarbeitsbörse“ ins Zeughaus der Hansestadt Wismar. - Zeit zur Aufklärung, meint die Teamleiterin vom gemeinsamen Arbeitgeberservice des Jobcenters Nordwestmecklenburg. „Viele Angestellte von Zeitarbeitsfirmen werden oftmals über Jahre bei ein und demselben Unternehmen eingesetzt“, berichtet Peter Dumonti. Und immer häufiger könne der Geschäftsstellenleiter der Wismarer Agentur für Arbeit den sogenannten „Klebeeffekt“ beobachten.

 

Studie zeigt – Deutschland ist Spitze bei Work-Life-Balance

01.04.2014 BAP // Arbeitnehmer in Deutschland haben die beste Work-Life-Balance in ganz Europa. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Dienstag vorgestellte Studie der Unternehmensberatung Towers Watson. „In keinem anderen europäischen Land sei das Verhältnis aus Gehalt und Freizeit so ausgeglichen. Zwar verdienten Arbeitnehmer in einigen Ländern wie in der Schweiz oder in Luxemburg mehr Geld, dafür hätten die Deutschen aber mehr Tage frei“, fasst die „WirtschaftsWoche“ die Ergebnisse der Untersuchung zusammen.

Wie das Magazin weiter berichtet, verdienten nach Angaben der Studie deutsche Facharbeiter im Jahr 2014 durchschnittlich knapp 52.000 Euro. Damit liegen sie im europäischen Vergleich nach der Schweiz, Dänemark, Luxemburg und Norwegen auf Platz fünf. Arbeitnehmer im mittleren Management belegen sogar einen Platz unter den Top-Drei: „Mit durchschnittlich rund 99.000 Euro Jahresgehalt müssen sie sich nur der Schweiz und Luxemburg geschlagen geben“, heißt es in der „WirtschaftsWoche“.

Auch was die Zahl der Urlaubstage angeht, sei Deutschland ganz oben mit dabei. Unter Einbeziehung der gesetzlichen Feiertage hatte ein deutscher Arbeitnehmer im Schnitt 39 freie Tage. Lediglich in den Ländern Russland, Finnland, Frankreich und Spanien hatten die Arbeitnehmer mehr Urlaub, ergab die Untersuchung von Towers Watson. „Die deutschen Arbeitnehmer profitieren von einem im europäischen Vergleich hervorragenden Mix aus leistungsstarken Gehältern und arbeitsfreien Tagen“, sagte Paul Fabiszak von Towers Watson gegenüber der „WirtschaftsWoche“. Zwar lägen die Gehälter oder die Zahl der freien Tage in einzelnen Ländern höher als in Deutschland, dafür sei die Kombination aus beiden Werten aber ein Zeichen für die Leistungsfähigkeit und Produktivität der deutschen Wirtschaft, so Fabiszak.

Miteinander verglichen wurde in der Studie auch die Kaufkraft der einzelnen Länder. Dabei erreichten die deutschen Facharbeiter sogar den zweiten Platz. „Nur die Nachbarn aus der Schweiz können sich für ihr Gehalt mehr leisten – haben dafür aber weniger Freizeit, um ihr Geld auszugeben“, merkt die „WirtschaftsWoche“ an.

Arbeitsmarktbarometer: Optimismus etwas gedämpft

27.03.2015 Personalordner// Das IAB-Arbeitsmarktbarometer ist im März 2015 erstmals seit einem halben Jahr wieder gefallen. Der Frühindikator des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) verlor gegenüber dem Vormonat einen Punkt und liegt nun bei 100,8 Punkten. Das deutet aber immer noch auf eine leicht sinkende saisonbereinigte Arbeitslosigkeit in den nächsten drei Monaten hin.

 

Arbeitslosigkeit geht weiter zurück

23.03.2015 BAP // Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet 2015 mit einer stärkeren Abnahme der Arbeitslosigkeit als noch vor einem halben Jahr. In seiner Frühjahrsprognose geht das Forschungsinstitut von einem Rückgang um 110.000 auf 2,79 Millionen Arbeitslose aus. Vor sechs Monaten hatte das IAB für 2015 noch eine durchschnittliche Arbeitslosenzahl von 2,88 Millionen erwartet. Gleichzeitig werde die Zahl der Erwerbstätigen um 350.000 auf 43 Millionen steigen.

Positiv auf den Arbeitsmarkt wirke sich die Entwicklung der deutschen Wirtschaft aus. Für das laufende Jahr erwarten die Ökonomen des IAB ein Plus des Bruttoinlandsprodukts von 1,9 Prozent. „Insgesamt erweist sich die Konsumnachfrage als wichtigste Stütze der Konjunktur“, so die IAB-Forscher. Allerdings habe sich in Deutschland auch der Export gut entwickelt – trotz der Krisen in der Ukraine und im Nahen Osten sowie der „insgesamt schleppenden Entwicklung in der Eurozone“. Der Absatz deutscher Produkte im Ausland werde dabei durch den schwachen Eurokurs begünstigt.

Laut IAB-Bericht wird die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im laufenden Jahr um 540.000 Personen steigen und mit 30,74 Millionen einen neuen Rekordwert erreichen. Dieser Anstieg liegt das sechste Jahr in Folge über dem aller Erwerbstätigen. „Eine besondere Rolle für diese Entwicklung spielt die Teilzeitbeschäftigung, die einen beständigen und deutlichen Aufwärtstrend aufweist“, so die IAB-Arbeitsmarktforscher.

Am Beschäftigungsaufbau nehmen laut IAB alle Wirtschaftszweige teil: Dabei profitierte die Branche Öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit am stärksten, am schwächsten der Bereich Finanz- und Versicherungsleistungen. „Auch Wirtschaftsbereiche, die vom Mindestlohn besonders betroffen sind, bauen weiterhin Beschäftigung auf“, hebt Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und Strukturanalysen“, hervor. Rückgänge werde es allerdings bei Minijobs geben.

Auch das Erwerbspersonenpotenzial werde 2015 mit 45,78 Millionen Personen einen neuen Höchststand erreichen, so das IAB, wobei diese positive Entwicklung insbesondere durch Zuwanderung gestützt werde. Das IAB erwartet, dass 2015 im Saldo aus Zu- und Fortzügen etwa 500.000 Menschen nach Deutschland kommen. „Die Erwerbsbeteiligung von Frauen und von älteren Personen nimmt weiterhin zu, aber ihr Beitrag zum Anstieg des Erwerbspersonenpotenzials flacht ab“, heißt es wörtlich im IAB-Bericht

Deutsche Industrie mit mehr Mitarbeitern

 

16.03.2015 BAP// Die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Industrie ist zu Jahresbeginn gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (destatis) am Montag berichtete, legte sie um 61.000 oder 1,2 Prozent zum Vorjahresmonat auf gut 5,3 Millionen zu. Am stärksten nahm die Beschäftigung in der Autoindustrie und bei den Herstellern von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen zu. Hier gab es jeweils ein Plus von 2,7 Prozent. Dagegen kürzten die Produzenten von elektrischen Ausrüstungen ihre Mitarbeiterzahl um 0,8 Prozent, die Gummi- und Kunststoffwarenindustrie um 0,2 Prozent.

Die Zahl der geleisteten Arbeitsstunden nahm um 3,4 Prozent auf 674 Millionen ab. Allerdings gab es diesmal auch einen Arbeitstag weniger als im Januar 2014. Die Verdienste für die Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe lagen bei rund 20,5 Milliarden Euro – eine Steigerung von drei Prozent.

Die Entgelte für die Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe lagen bei rund 20,5 Milliarden Euro – gegenüber dem Vorjahresmonat war das eine Steigerung um drei Prozent, so das Statistische Bundesamt.

 

Externe Ingenieure sind immer stärker gefragt

05.03.2015 Personalordner // 64 Prozent der Unternehmen setzen externe Ingenieure derzeit schon ein. Noch 2010 wurden sie dagegen nur von knapp der Hälfte der Unternehmen genutzt. Für den Einsatz externer Ingenieure spricht vor allem, dass Unternehmen mit ihnen Auftragsspitzen und Ressourcenengpässe überbrücken können (77 Prozent). Außerdem bietet ihr Einsatz Unternehmen die Option, künftige Mitarbeiter kennenzulernen (63 Prozent). Das zeigt die neue Studie „Flexible Arbeitswelten für Ingenieure?!“. Für sie befragte der Personaldienstleister Hays 150 Unternehmen und 918 Ingenieure.

 

Noch nie gab es so viele freie Stellen - und es werden immer mehr

26.02.2015 Personalordner // Nach Erkenntnissen der Bundesagentur für Arbeit (BA) habe es im Februar so viele freie Stellen gegeben wie selten zuvor. Ihre Zahl sei auf den höchsten Stand seit dem Beginn entsprechender Aufzeichnungen vor elf Jahren geklettert, zeigt der am Mittwoch veröffentlichte Stellenindex BA-X der Nürnberger Bundesbehörde. Der Indikator stieg im aktuellen Monat auf den Wert von 183 und lag damit um einen Punkt über dem im Januar gemessenen bisherigen Höchststand. Die absolute Zahl der von Unternehmen angebotenen Jobs will die Bundesagentur erst zusammen mit den aktuellen Arbeitslosenzahlen veröffentlichen. Gleichzeitig ergab eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), dass die deutsche Wirtschaft im laufenden Jahr 200.000 weitere neue Jobs zu besetzen haben wird. Die neuen Jobs entstehen insbesondere im Gesundheitsbereich und in der Industrie.

Deutsche Industrie mit Rekordbeschäftigung

18.02.2015 BAP // Die deutsche Industrie beschäftigt so viele Mitarbeiter wie seit mindestens 2005 nicht mehr. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl um rund 57.000 oder 1,0 Prozent auf durchschnittlich 5,3 Millionen. Gleichzeitig nahmen die geleisteten Arbeitsstunden 2014 im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls um 1,0 Prozent auf 8.152 Millionen zu und auch die Entgelte stiegen um 3,7 Prozent auf 254,9 Milliarden Euro. Das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor, das allerdings nur Unternehmen mit mindestens 50 Mitarbeitern berücksichtigt.

Wegen der schweren Rezession im Nachgang zur globalen Finanzkrise hatte das Verarbeitende Gewerbe viele Arbeitsplätze verloren, sodass die Beschäftigung 2010 auf den Tiefstwert von rund 4,9 Millionen fiel, wie die Nachrichtenagentur „Reuters“ berichtet. Seither hätten die Unternehmen jedes Jahr vermehrt eingestellt, heißt es in dem Bericht rückblickend.

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) rechnet laut „Handelsblatt“ mit einem anhaltenden Aufwärtstrend. Die Industrie sei ein „Beschäftigungstreiber“, erklärte die Kammer anlässlich ihrer Umfrage unter mehr als 27.000 Unternehmen. Ein Grund dafür sei das boomende Exportgeschäft. Der Bundesverband Groß- und Einzelhandel (BGA) erwartet deswegen auch, dass die Ausfuhren 2015 um vier Prozent auf den Rekordwert von rund 1.172 Milliarden Euro zulegen.

 

 

Deutsche Wirtschaft wächst doppelt so stark wie erwartet

13.02.2015 BAP // Das Bruttoinlandsprodukt kletterte im vierten Quartal mit 0,7 Prozent mehr als doppelt so stark wie erwartet. Das Wachstum der deutschen Wirtschaft hat sich Ende 2014 deutlich beschleunigt, teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit. Demnach habe sich die konjunkturelle Lage zum Ende des Jahres mit dem kräftigen Plus nach dem schwungvollen Jahresauftakt und der Schwächephase im Sommer stabilisiert. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg aufgrund des starken Schlussquartals um 1,6 Prozent und nicht wie bisher angenommen um 1,5 Prozent, heißt es auf der Internetseite des Statistischen Bundeamtes.

„Das ist ein Paukenschlag“, sagte der Deutschland-Chefvolkswirt der Großbank UniCredit, Andreas Rees, gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Optimistisch mache vor allem, dass das Wachstum aus dem Inland komme. „Nicht nur die Konsumenten geben wegen geringeren Energiekosten, Rekordbeschäftigung und steigenden Löhnen mehr aus. Auch die Unternehmen sind wieder bereit, zu investieren“, so Rees. Vom Außenhandel seien hingegen wenig Wachstumsimpulse ausgegangen: Zwar stiegen die Exporte von Waren und Dienstleistungen zum Vorquartal nochmals kräftig. „Allerdings erhöhten sich die Importe in ähnlicher Größenordnung“, so die Experten.

Das Statistische Bundesamt rechnet auch 2015 mit einem robusten Wachstum der deutschen Wirtschaft. Die Konjunktur werde demnach durch den niedrigen Ölpreis und den schwachen Euro, der deutsche Exporte billiger macht, angetrieben. Zudem dürften die niedrige Arbeitslosigkeit und die Mini-Zinsen die Konsumneigung der Verbraucher weiter anschieben. Auch das Bundeswirtschaftsministerium hatte seine Konjunkturprognose jüngst von 1,3 auf 1,5 Prozent angehoben.

IGZ-Mittelstandsbarometer: Ruf der Firma wichtig für Mitarbeitergewinnung

05.02.2015 Personalordner // Die Auswertungen der 13. Welle des IGZ-Mittelstandsbarometers liegen vor: Demnach ist der Ruf eines Zeitarbeitsunternehmens sehr wichtig für die Gewinnung neuer Mitarbeiter. 58,3 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie ihr Personal über interne Mitarbeiteranwerbung finden. Bei Stellenangeboten greifen 88,7 Prozent der Leiharbeitsfirmen auf das Internetportal der Bundesagentur für Arbeit zurück. Aber auch die eigene Homepage ist dafür wichtig.

 

 

Ifo-Geschäftsklimaindex: Guter Jahresauftakt für die deutsche Wirtschaft

27.01.2015 BAP // Zum dritten Mal in Folge ist der Ifo-Geschäftsklimaindex gestiegen.

Die gestern veröffentlichten Daten des Münchner Ifo-Instituts basieren auf einer monatlichen Umfrage bei rund 7.000 Unternehmen aus Industrie, Bau und Handel. Die befragten Manager sind zufrieden mit der aktuellen Geschäftslage und blicken zuversichtlich ins nächste halbe Jahr, so die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) in ihrer heutigen Ausgabe.

Im Januar stieg der als wichtigstes Konjunkturbarometer angesehene Ifo-Index von 105,5 auf 107,6 Punkte und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. „Die deutsche Wirtschaft startet gut ins neue Jahr“, so Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Als positive Stimmungstreiber sehen die von der FAZ zitierten Volkswirte vor allem die Abwertung des Euros und den Preisverfall des Rohöls: „Der schwache Euro und das billige Öl sind Doping für die Konjunktur“, so die Konjunkturexperten der Commerzbank. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW-Bankengruppe, betonte die Wirkung der Exportchancen in die Vereinigten Staaten: „Die Exportwirtschaft baut auf die Vereinigten Staaten und freut sich über den deutlich günstigeren Eurokurs“, sagte er laut FAZ und warnte angesichts der gespannten Situation in Griechenland vor Übermut: „Wenn das so bleibt, kann 2015 besser werden als vor kurzem gedacht. Ein Selbstläufer ist das aber noch nicht“.

 

Wiedereinstieg - Große Chance Zeitarbeit?

26.01.2015 Personalordner // Zeitarbeit ist bei Wiedereinsteigern deshalb sehr beliebt. Dies illustriert eine Befragung von über 1.000 Orizon-Zeitarbeitnehmern, die Ende 2014 durchgeführt wurde. 23% der Befragten gaben an, nach einer längeren Abwesenheit, etwa durch Elternzeit oder Krankheit, über Zeitarbeit den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt gefunden zu haben. Die Gründe für die Beliebtheit liegen auf der Hand: Nach der Bewerbung bei Orizon hatten 75,7% der befragten Zeitarbeitnehmer schon nach einem Monat eine Stelle, 55,2% sogar nach 2 Wochen. „Wir verstehen uns als Karriereberater unserer Bewerber. Gerade die Wiedereinsteiger schätzen die individuelle Beratung, bei der ihre Qualifikationen und speziellen Wünsche mit den Möglichkeiten am Arbeitsmarkt abgeglichen werden“, betont Orizon-Geschäftsführer Dieter Traub. Kein Wunder also, dass 56% der Befragten Zeitarbeit für die Beschäftigungsform halten, welche die besten Chancen auf einen Wiedereinstieg bietet.

 

Über Zeitarbeit in den Traumjob

 

21.01.2015 Personalordner // Der Weg in den Traumjob kann steinig sein. Selbst mit einer passenden Ausbildung und wichtigen Zusatzqualifikationen ist es schwer, sich gegen andere Arbeitssuchende durchzusetzen. Besonders in Großstädten sind Arbeitsplätze in den begehrten Branchen knapp und die Konkurrenz ist groß. Zeitarbeit kann den Berufseinstieg erleichtern oder neue Perspektiven bieten. Erfahrungen sammeln, Kontakte knüpfen, Qualifikationen erwerben. Zeitarbeiter können verschiedene Unternehmen kennenlernen und berufliche Fachkenntnisse unter realen Bedingungen vertiefen – und das bei fast ausschließlich sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen, die auch dem allgemeinen deutschen Arbeitsrecht unterliegen.

 

 

Im Osten arbeiten mehr Frauen als im Westen

15.01.2015 BAP // Die Beschäftigungsquote von Frauen in Ostdeutschland ist noch immer höher als im Westen – zu diesem Ergebnis kommt eine am gestrigen Mittwoch veröffentlichte Studie der Bertelsmann-Stiftung. Zwischen 2006 und 2012 ist die Differenz zwischen beiden Teilen Deutschlands gestiegen. Die Erwerbsquote von Frauen in Ost und West nimmt insgesamt eine positive Entwicklung.

Im Rahmen der Studie wurden Zahlen der Jahre 2006 und 2012 miteinander verglichen: In Westdeutschland stieg die Quote von 45,8 auf 50,9 Prozent an. Im Osten kletterte der Wert von 50,9 Prozent auf 57,9 – die Differenz zwischen Ost und West ist demnach von 5,1 Prozentpunkten (2006) auf 7 Prozentpunkten (2012) angestiegen. Bundesweit ist die Beschäftigungsquote der Frauen 51,8 Prozent geringer als die der Männer (59,2 Prozent).

„In Westdeutschland steigen die Frauen aus, wenn sie ein Kind bekommen. Das kommt für Frauen in den neuen Bundesländern nicht in Frage“, so Barbara Riedmüller, Professorin an der Freien Universität Berlin. Diese kulturelle Differenz werde sich noch lange halten und dafür sorgen, dass es unterschiedliche Frauen-Erwerbsquoten auf dem bundesweiten Arbeitsmarkt gibt, erklärt die Expertin für Sozial- und Arbeitsmarktfragen gegenüber der „Wirtschaftswoche“. In der Politik hätten Frauen längst mächtig aufgeholt, für die Arbeitswelt gelte dies jedoch noch nicht, so die Wissenschaftlerin: „Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss für Frauen deshalb auch im Westen weiter vorangetrieben werden“.

 

Bergischer Personalservice jetzt Premiumpartner bei SV09

Der Bergische Personalservice wünscht den Kickern von Bergisch Gladbach 09 eine erfolgreiche Saison 2014/2015. Mit Beginn der Saison am 16.08.2014 hat der Bergische Personalservice sein Engagement noch einmal deutlich ausgebaut. Geschäftsführer Matthias Butz, der auch im Beirat vom SV09 vertreten ist, dazu: "Der Bergische Personalservice ist vom ersten Tag an eine Erfolgsstory. Und das liegt zum Teil daran, dass Bergisch Gladbach eine großartige Stadt mit tollen Menschen ist. Wir wollen diesen Menschen etwas davon zurückgeben. Daher fördern wir schon immer stark den Lokalsport, das kommt vor Allem unseren Kindern zugute".

 

 

 

5 Jahre Bergischer Personalservice, feiern Sie mit!

20.01.2014 // In diesen Tagen feiert der Bergische Personalservice sein fünfjähriges Bestehen. Im Januar 2009 eröffnete Matthias Butz die Gesellschaft mit dem Ziel, faire und sozialverträgliche Personaldienstleistungen in und um Bergisch Gladbach anzubieten. Der Plan ging auf: heute ist man Marktführer in der Kreisstadt und eine der ersten Adressen, wenn es darum geht, schnell in Arbeit zu kommen oder als Unternehmen kurzfristig Personal aufbauen zu wollen.

Seit der Gründung hat sich viel getan, vor allem für Arbeitssuchende ist der Bergische Personalservice interessanter als je zuvor. Ein Verwaltungsteam von sieben Mitarbeitern bemüht sich täglich, Arbeitssuchende schnell und unkompliziert an der richtigen Stelle einzusetzen. Auch beim Thema Geld ist viel passiert: der Tariflohn, der beim Bergischen Personalservice mindestens gezahlt wird, erfüllt schon heute die gesetzlichen Mindeslohnforderungen der grossen Koalition ab 2015.

Im Laufe der letzten fünf Jahre konnten über 350 Firmen aus Bergisch Gladbach und Umland als Kunden gewonnen werden, mehr als 150 Mitarbeiter wurden im Laufe der Zeit von Kundenbetrieben übernommen ("temp to perm") oder dorthin vermittelt (Personalvermittlung).

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Die Sportförderung des Bergischen Personalservice 2013

mit Unterstützung vom Bergischen Personalservice ganz weit nach vorne gefahren: Nico Menzel

10.12.2013 // Am Ende des Jahres wird es Zeit, einen Blick auf die Förderaktivitäten des Bergischen Personalservices zu werfen:

Der SV Bergisch Gladbach 09 behauptet sich nach einer Zeit des Umbruchs erfolgreich in der Mittelrheinliga. Das junge und weitenteils neu formierte Team von Trainer Didi Schacht kommt während der laufenden Saison immer besser in Fahrt. Nächstes Jahr kann der Blick nur weiter nach oben gerichtet sein.

Der junge Kelberger Nachwuchsrennfahrer Nico Menzel erreichte den zweiten Gesamtplatz im Formel BMW Talent Cup, einer international besetzten Nachswuchsformelklasse. In 2014 ist eine Teilnahme an der Formel ADAC Masters geplant. Noch eine Besonderheit: Nico wird ab sofort wegen seiner hervorragenden Ergebnisse von der ADAC Stiftung Sport gefördert.

Ein besonderes highlight ist der Gesamtsieg des Team Derscheid Motorsport in der Serienwagenmeisterschaft der VLN am Nürburgring. Rolf Derscheid und Michael Flehmer erreichten dieses grandiose Ergebnis auf einem BMW 325i der Klasse V4. Sie werden auch 2014 wieder angreifen und in der Serienwagenwertung ein gehöriges Wort mitzureden haben.

Der Bergische Personalservice gratuliert allen zum sportlich Erreichten und wünscht seinen Partnern schon jetzt ein erfolgreiches Sportjahr 2014! 

  

 

 

Neuer Tarifabschluss mit 3,8% Lohnerhöhung ab 1. Januar 2014

Es geht weiter vorwärts: mindestens 8,50€ verdient jeder beim Bergischen Personalservice

27.09.2013 // Ab dem 1. Januar 2014 erhöht sich das tarifliche Grundentgelt beim Bergischen Personalservice um 3,8%. Das bedeutet zum Beispiel für Hilfskräfte in Anlerntätigkeiten einen Stundenlohn von 8,50€.

Diese erneuten, starken Lohnerhöhungen sind das Ergebnis der kürzlich abgeschlossenen Verhandlungen zwischen dem DGB und dem BAP. Beim Bergischen Personalservice sieht man dieses Ergebnis mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Geschäftsführer Matthias Butz dazu:"Ich freue mich für unsere Mitarbeiter. Gerade den Hilfskräften kommt diese Erhöhung zugute. Ausserdem hat die Zeitarbeit mal wieder ein Ausrufezeichen gegen Lohndumping gesetzt. Schon jetzt erfüllen wir damit die zukünftigen Mindestlohnforderungen von SPD, Grünen und DGB." Niederlassungsleiter Ralf Hilger ergänzt warnend:"Wir dürfen in Deutschland Zeitarbeit nicht künstlich so weit verteuern, dass niemand mehr unsere Dienstleistung haben möchte. Immerhin kommt die nächste Erhöhung schon in gut einem Jahr und ab 2016 verdient eine Hilfskraft 9€ pro Stunde."

 

Hohes Lohnniveau beim Bergischen Personalservice

die BAP Tarifveträge garantieren faire Entlohnung

15.07.2013 // Ein halbes Jahr nach Einführung der ersten Branchenzuschlagstarifverträge (TVBZ) zieht man beim Bergischen Personalservice ein Resumee: das vorher schon durchweg hohe Lohnniveau in den eigenen Reihen hat für Stabilität gesorgt und Arbeitsplätze gesichert. So stellte man bei der Überprüfung der einzelnen Überlassungsverhältnisse in den meisten Fällen fest, daß die Mitarbeiter des Bergischen Personalservices genauso viel oder teilweise mehr als die vergleichen Stammmitarbeiter in den Kundenbetrieben verdienten. Für Matthias Butz (Geschäftsführer) und Ralf Hilger (Niederlassungsleiter) ein äußerst erfreuliches Ergebnis. Ralf Hilger dazu: "Das freut uns! Im direkten Vergleich mit den sogenannten Festangestellten gab es so gut wie überhaupt keinen Nachbesserungsbedarf. Unsere Mitarbeiter wurden eben schon immer fair und marktgerecht entlohnt". Auch Butz ist angetan, aber nicht überrascht: "Das Grundtarifwerk des BAP - das wir anwenden - ist gut und bietet auch ungelernten Kräften angemessene Bezahlung. Und darüber hinaus: Facharbeiter werden seit jeher übertariflich bezahlt und unterscheiden sich in den Löhnen nicht vom Rest des Arbeitsmarkts".

Das Frühjahr bringt beste Jobaussichten für Bewerber

05.04.2013 // Das langsam eintreffende Frühjahr bringt beste Jobaussichten beim Bergischen Personalservice mit sich. Stellensuchenden bieten sich gute Möglichkeiten, attraktive Positionen zu bekommen. Die Personalberater des Bergischen Personalservice sind sich unisono einig:"Jetzt bewerben! Wir merken, wie in jedem Frühjahr üblich, eine ansteigende Nachfragesituation durch unsere Kunden. Wir haben derzeit interessante Jobangebote aus den Bereichen Handwerk, Industrie, Verwaltung und Pflege."

In 2013 rechnet man beim Bergischen Personalservice wieder mit einer Belebung des Arbeitsmarkts, gerade für Zeitarbeitnehmer. "Viele unserer Kunden haben haben eine gute Auftragslage", sagt Matthias Butz (Geschäftsführer Bergischer Personalservice).

 

Vermittlungsaussichten beim Bergischen Personalservice sind hervorragend

Baut auf die Fachkenntnisse seines Teams: Matthias Butz

03.12.2012 // Bergisch Gladbach. Beim Bergischen Personalservice sind die Aussichten auf Vermittlung in ein Arbeitsverhältnis beim Kunden besser als je zuvor. Die Auswertung der Vermittlungsstatistik zum Jahresende zeigt einen steilen Anstieg der vermittelten Bewerber und Mitarbeiter. Dabei zeigt sich eine fast gleichmäßige Verteilung der drei Hauptberufsgruppen Facharbeiter, Hilfskräfte und Kaufleute.

"Das freut mich ausserordentlich!" sagt der Geschäftsführer des Bergischen Personalservice. Matthias Butz weiter dazu: "Wir haben Mitarbeiter und Bewerber aus verschiedenen Berufen und Bildungsschichten dauerhaft beim Kunden platzieren können. Vom Verpackungshelfer bis zum Ingenieur für Gebäudetechnik war dieses Jahr alles dabei. Insgesamt haben wir unsere Zahl der Vermittlungen im Vergleich zum bereits tollen Vorjahr um fast ein Drittel gesteigert".

In den meisten Fällen geht der Einstellung durch den Kunden ein mehrmonatiges Arbeitsverhältnis als Zeitarbeiter voraus. Die hohe Übernahmequote liegt laut Butz neben der günstigen Konjunktur bei den guten Fachkenntnissen seiner Personalberater. "Nehmen Sie als Beispiel unseren kaufmännischen Geschäftsbereich. Hier erzielte unsere Spezialistin im Jahr 2012 eine Übernahmequote von 92% - neun von zehn Mitarbeitern werden von Kunden eingestellt. Das schaffen Sie nur, wenn die Personalauswahl fehlerfrei läuft", kommentiert Butz weiter. Er weist jedoch ausdrücklich darauf hin, daß gerade auch eine Beschäftigung als Zeitarbeiter beim Bergischen Personalservice viele Vorzüge bietet: "Wir haben dieses Jahr einige Fälle gehabt, in denen eine Vermittlung dadurch schwierig wurde, dass die Mitarbeiter bei uns bessere Konditionen hatten als in der Anstellung beim Kunden".

Für 2013 geht man beim Bergischen Personalservice von einem leichten Auftragsrückgang aus, sieht aber weiterhin beste Chancen für motivierte Kandidaten. Butz: "Die Kunden haben in den letzten zwei Jahren umgedacht. Man hat aus der Zeit der Personalknappheit viel gelernt. Wenn ein Kandidat passt und richtig Gas gibt, lässt den keiner mehr vom Haken. Das wird auch 2013 so laufen".

Nico Müller startet bei den Senioren

mit Unterstützung vom Bergischen Personalservice unterwegs: der Kelberger Nico Müller

14.08.2012 // Kelberg. Der junge Kelberger Nico Müller startet ab sofort in bei den Senioren der Rotax. Ausschlaggebender Grund für die Entscheidung ist vor Allem das Körpergewicht. Vater und Teammanager Christian Menzel dazu: "Neben dem noch immer nicht optimal funktionierendem Chassis gibt es ein neues Problem - Nico ist inzwischen 6 kg zu schwer! In den letzten Wochen hat er einige Zentimeter an Länge zugelegt, nun ca. 1,76m groß und Schuhgröße 46 lassen erahnen, dass wir keine Chance mehr haben, nah am Gewichtslimit sein zu können. Irgendwie kommen wir so nicht weiter - aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, in diesem Jahr keine weiteren Rennen mehr in der Junior Klasse zu fahren - Nico startet ab jetzt als Senior! So können wir schon jetzt bei den "Großen" lernen, und auch unserem Chassispartner Danilo Rossi Zeit geben, neue Teile zu entwickeln. Erste Tests haben wir schon gemacht, das Kart ist jetzt ca. 15 kg schwerer, hat 7 PS mehr, zusätzlich Vorderradbremsen und weichere Reifen - Nico macht es Spaß, vor allem der bessere Reifen und die Bremse machen den Unterschied."

Nico Müller startet in der Rotaxserie und fährt seit der Saison 2011 mit Unterstützung vom Bergischen Personalservice. 2011 Konnte er in der Klasse Junior den Meistertitel holen.